Wandertag in Wallhöfen

Tradition verpflichtet, so führte der TSV Wallhöfen und der Heimatverein Wallhöfen ihren 24. Wandertag gemeinsam am 16. Oktober 2011 durch. Bei  Temperaturen nahe am Gefrierpunkt und  blauem Himmel, aufgehender Sonne und guter Stimmung hat uns Pastor Maharens im Rahmen eines „Feldgottesdienstes“ im Waldstadion mit Unterstützung des Posaunenchors auf den Wandertag eingestimmt.
Nach kurzer Begrüßung und Einweisung durch den 1. Vorsitzenden des TSV in den Ablauf des Tages standen zwei Wanderstrecken von 6km und 12km zur Auswahl, sowie zwei Radtouren über 25km und 35km. Alle Angebote wurden sehr gut angenommen. Während die Wanderer sich auf rund um Wallhöfen bewegten und sich in die Spielkunst des Petaque einweisen ließen, fuhren die Radler einmal um den Rundweg „Holste“ und zum anderen um den Rundweg „Axstedt“.
Wie in vielen Jahren zuvor, konnten Johann Stelljes und Wilfried Viohl die 6 km Wanderer, wie auch Karl Heinz Wendelken vom Heimatverein  die 12 km Wanderer mit abwechslungsreicher Streckenführung begeistern.
Auch Elfie und Jörg Gantzkow haben interessante und abwechslungsreiche Strecken anbieten können und den Teilnehmern viele neue Eindrücke unserer Heimat vermitteln können. Nach Abschluss der Herausforderungen konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf  eine herzhafte Erbsensuppe oder  eine Wurst vom Grill freuen. Wem das Essen zu herzhaft war, konnte sich auch bei Kaffee und Kuchen stärken.
Die Resonanz des Wandertages war außerordentlich positiv. Zufrieden gingen die Teilnehmer und die Organisatoren auseinander; im festen Willen, im Jubiläumsjahr 2012, sich wieder auf die „Strecke“ zu begeben.
Ein Kinderfaschingstraum aus tausend und einer Nacht bot der TSV Wallhöfen am Sonntagnachmittag seinen vielen Gästen. „Sesam öffne dich“ hieß es zum Start um durch den verschleierten Eingang ins Abendland oder Abenteuerland zu kommen. Mit einer langen Polonaise gelang der Start, die bunten Stationen durften vorab in Augenschein genommen werden. Erste Ziele der rund 150 Kinder wurden abgesteckt, während sich Mama, Papa, Oma und Opa ins „Café Oriental“ zum Schlemmen orientierten.